Seit Februar ist beim DRK-Ortsverein Rhens ein neuer Krankenwagen im Einsatz.
Das Fahrzeug, VW T 5 Hochdach, Baujahr 2006, lief bisher im Rettungsdienst in Offenburg. Die Anschaffungskosten betrugen rund 20.000,– €. Eine neue Fahrtrage und eine neues Absauggerät wurden ebenfalls beschafft. Für die Ersatzbeschaffung des Fahrzeuges wurden vom DRK- Ortsverein Rhens in den letzten Jahren Rücklagen gebildet. Der alte Krankenwagen war aufgrund seines Alters (20 Jahre) reparaturbedürftig und in der Unterhaltung zu kostenintensiv geworden.
Es bestand Handlungsbedarf und nach langer Suche wurde auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein Fahrzeug angeboten, dass auf die Bedürfnisse des DRK Rhens abgestimmt war.
Das neue Fahrzeug ist nach DIN-Norm ausgestattet und voll einsatzfähig.
Im DRK-Ortsverein findet es als Einsatzfahrzeug für den Sanitätsdienst, die Schnelleinsatzgruppe und für First-Responder-Einsätze Verwendung.
DRK Rhens stellt neues Einsatzfahrzeug in Dienst
87 Einsätze sorgten bei den First Respondern für Beschäftigung
Die Anzahl der Notrufe aus den Gemeinde Rhens, Brey und Spay bei der Rettungsleitstelle wird noch höher sein, aber bei 87 Anrufen kam es zu einer Alarmierung der First-Responder-Gruppe des DRK-Ortsvereins Rhens. Dabei fielen 54 Einsätze in Rhens an, 12 mal rückten die Ersthelfer vor Ort nach Brey aus und 18 mal waren die Einsatzkräfte in Spay gefordert.
1 Fehleinsatz weist die Statistik aus. Außerhalb der Verbandsgemeinde Rhens kam es zu 1 Einsatzanforderung, auch bei einem Unfall auf der Kreisstraße zwischen Rhens und Waldesch kamen die First Responder aus Rhens zum Einsatz.
First Responder oder auch Ersthelfer vor Ort genannt, zielen darauf, die Zeit vom Absetzten des Notrufes bis zum Eintreffen des Rettungsmittels bzw. des Notarztes zu verkürzen. Durch rasches Eintreffen von fachkompetentem Personal und einer zielgerichteten Einleitung von Basismaßnahmen sollen Folgeschäden durch zu späte oder fehlende Erstmaßnahmen reduziert werden.
Bei unmittelbar lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen wie z. B. bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand, bei bedrohlichen Blutungen oder einer Bewusstlosigkeit verstreicht oft wertvolle Zeit, die für den Patienten lebensentscheidend sein kann.
Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand beträgt die Überlebenschance ca. 40 %, wenn man innerhalb der ersten zwei bis drei Minuten mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung beginnt.
Nach sechs bis sieben Minuten sinkt die Überlebenschance auf 2 %.
Die First-Responder werden durch die Rettungsleistelle mittels Funkmeldeempfänger alarmiert und sind durch die Ortsnähe sehr schnell vor Ort.
Für Rhens und Brey sind momentan 5 First-Responder aktiv. In Spay hat der DRK Rhens 2 Ersthelfer vor Ort verfügbar.
Für den First-Responder-Dienst stehen 4 Defibrillatoren zur Verfügung, die vom DRK Rhens im Jahr 2010 angeschafft worden sind.
Die Einsatzanlässe waren vielfältig. Hierzu zählten beispielsweise neben den Einsätzen beim Herz-Kreislauf-Stillstand, auch Verkehrunfälle, Erkrankungen bei Diabates, Kopfverletzungen, und der Zustand nach einem Schlaganfall. Auch auf Notfälle mit akuter Atemnot und Asthma bronchiale mussten die Helfer vorbereitet sein.
Der First-Responder-Dienst ist eine freiwillige Serviceleistung des DRK-Ortsvereins Rhens in seinem Zuständigkeitsgebiet und wird ehrenamtlich geleistet.
DRK Rhens blickt auf das Jahr 2011 zurück – Engagement bei der Blutspende hat sich ausgezahlt
Der DRK-Ortsverein Rhens zog im Rahmen seiner Mitgliederversammlung Bilanz des Jahres 2011. Guido Schultes, Vorsitzender und Bereitschaftsleiter, konnte ein erfreuliches Zahlenwerk vorlegen und gab bekannt: „Das Helferpotential des DRK Rhens bestand zum Jahresende aus 41 Einsatzkräften, die über das ganze Jahr verteilt in 37 Einsätzen insgesamt 1.543 Einsatzstunden leisteten. Rückblickend auf das vergangene Jahr zählte er den Mittelrhein-Marathon und der Einsatz am Pfingstwochenende auf dem Rhenser Jugendzeltplatz als die beiden größten Einsätze auf.
Um im Einsatzgeschehen fit zu bleiben, wurden mehrere Übungen durchgeführt. Im September waren die Schnelleinsatzgruppen bei einer Kreisübung dabei und im Oktober fand eine gemeinsame Übung mit den Feuerwehren aus Rhens und Brey statt. Die neu konzipierte Sanitätsausbildung fand im September und Oktober statt. Dabei konnten 3 neue Sanitätshelfer ausgebildet werden Es nahmen außerdem 4 Wiederholerteil. Außerdem haben Helfer des DRK-Ortsvereins an den Grundlehrgängen „Technik undSicherheit“ und Betreuung, an einem Lehrgang für Sprechfunk, am Rotkreuz-Einführungsseminar und an Fachlehrgängen zum Rettungssanitäter teilgenommen.
Ein wenig stolz ist der Verein auf die Entwicklung der Spenderzahlen bei den Blutspendeterminen. Die durchschnittliche Spenderzahl stieg von 125 im Jahr 2010 auf 134 Spender im Jahr 2011. Ebenfalls gesteigert wurde die Besucherzahl von 672 auf jetzt aktuell 737 Spendewillige. Der 150. Blutspendetermin im Mai war etwas Besonders. Im Imbissbereich herrschte italienisches Flair. Bereits im Januar wurden 26 Blutspender für mehrmaliges Blutspenden ausgezeichnet. Erstmals erhielten 2 Blutspender die Ehrennadel für 125 Blutspenden.
Gut ausgelastet war die First-Responder-Gruppe, die bei 87 Einsätzen insgesamt 106 Stunden beschäftigt gewesen ist.
Die Schulungsabende sind das Herz des Vereins. Dort gibt es die notwendigen Informationen über Einsätze und neue Entwicklungen. Regelmäßig werden medizinische Themen aufgefrischt oder der Umgang mit dem Einsatzmaterial geübt. Jeden Montag treffen sich die Aktiven von 20.00 Uhr – 21.30 Uhr in der DRK-Unterkunft, Am Bahnhof 11 A, 56321 Rhens.
Sanitätsausbildung beim DRK Rhens
In der Zeit von August bis Oktober fand beim DRK-Ortsverein Rhens ein Sanitätslehrgang statt.
Die Ausbildung war bisher in 3 Blöcke unterteilt. Jetzt wurde sie neu konzipiert und ist zu einer kompakten Ausbildung mit 48 Unterrichtseinheiten. Die Lehrgangsleitung lag in den Händen von Guido Schultes.
Von den Teilnehmern, die aus den Ortsvereinen Rhens, Dieblich und Hatzenport-Löf-Katteness kamen, waren 5 Wiederholer. 7 Rotkreuzler nahmen erstmals an einer Sanitätsausbildung teil.
Gleich zu Beginn mussten sich die Teilnehmer mit der Bewusstlosigkeit und dem Kreislaufstillstand befassen, gefolgt von Atem- und Herz-Kreislauf-Störungen.
Zu dem Kapitel „Verletzungen“ zählen Rettung und Transport, Wundversorgung und Verbände, Hitzeschäden, Knochen- und Gelenkverletzungen, das Schädel-Hirn-, Thorax und Polytrauma.
Zum Thema „sonstige Notfälle“ zählen der Kollaps, Schock, Verletzungen und Erkrankungen der Bauchorgane, Allergien, der Schlaganfall, die Unterkühlung. Vergiftungen und der Sonnenstich.
Auch zu rechtlichen Fragen wurde hier Stellung bezogen.
Bei der praktischen Ausbildung wurden die Maßnahmen bei der die Herz-Lungen-Wiederbelebung intensiv geübt. Dazu zählte dann auch der Umgang mit Sauerstoff, die Handhabung eines Defibrillators und die Vorbereitung einer Infusion.
Ein weitere Schwerpunkt in der Praxis war die Materialkunde. Jeder Sanitätshelfer
wird darin geschult, denn er muss im Einsatz den Umgang damit schnell und sicher beherrschen.
Schwerpunkte waren hier der Auf- und Abbau von Tragen und Feldbetten bzw. dem
Tragenlagerungsbock. Aber auch der Umgang mit der Vakuummatratze und der Schaufeltrage, die jeweils bei Wirbelsäulenverletzungen eingesetzt werden, verlangt mehrfache Übung.
Die Sanitätsausbildung endete mit einer schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung.
Hierzu konnte Ausbilder Guido Schultes den Kreisbereitschaftsleiter Franz Dreher vom DRK – Kreisverband Mayen-Koblenz und den stv. Bereitschaftsarzt des DRK Rhens Volker Lindemann begrüßen. Die neuen Sanitäter müssen sich jetzt in Einsätzen bewähren und Erfahrungen sammeln. Für die Wiederholer war die Teilnahme mehr als nur eine Auffrischung bereits vorhandener Kenntnisse. Sie konnten sich mit dem neuen Lehrgangsinhalt vertraut machen uns sind jetzt noch besser für die nächsten Einsätze vorbereitet.

Neue First Responder für Spay
Seit Oktober sind in der Ortsgemeinde Spay zwei neue First-Responder im Einsatz. Jennifer Börger und Sandra Wahl, beides ausgebildete Arzthelfer- und Rettungssanitäterinnen haben sich bereit erklärt, die Tätigkeit als Ersthelfer vor Ort auszuüben. Die Alarmierung erfolgt über Funkmeldeempfänger durch die Leitstelle in Koblenz. Ein großer Vorteil des First-Responder-Systems ist der Zeitfaktor, da die Ersthelfer vor Ort mindestens 5 Minuten früher am Notfallort eintreffen als das Rettungsdienstfahrzeug oder der Notarzt.
Zur Ausrüstung gehören Blutdruckmessgerät und Beatmungsbeutel
sowie Blutzuckermessgerät und Verbandmaterial. Für Einsätze mit Herz-Kreislauf-
stillstand steht ein Defibrillator zur Verfügung.
Bei akut lebensbedrohlichen Erkrankungen und Verletzungen, insbesondere beim Herz-Kreislauf-Stillstand, können so bereits erste lebenserhaltende Maßnahmen durchgeführt werden.
Einsatz beim Pfingstzeltlager auf dem Rhenser Jugendzeltplatz
Pfingsten auf dem Rhenser Jugendzeltplatz bedeutet immer eine Menge Arbeit für die Rhenser Rotkreuzler. Fast 1200 Pfadfinder der DPSG aus dem Bistum Trier hatten in Rhens ihre Zelte aufgeschlagen. Vom 10. – 13.06.2011 wurde wieder Rund um die Uhr eine Unfallhilfsstelle besetzt. 112 Hilfeleistungen standen am Ende zu Buche. 19 Helferinnen und Helfer leisteten 351 Einsatzstunden. Eine Patientin musste in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert werden.
Die Palette der Verletzungen reichte von Zeckenbissen über Schnitt- und Stichverletzungen bis zu Kreislaufstörungen und Sportverletzungen.Dank unseres eingespielten Einsatzteams konnte auch diese Veranstaltung reibungslos abgearbeitet werden.
Blutspender-Ehrung beim DRK Rhens
Der DRK-Ortsverein Rhens e.V. hatte am 26.01.2011 26 Blutspenderinnen und Blutspender, zur Ehrung für vielfaches Blutspenden ins Alte Rathaus der Stadt Rhens eingeladen. Zu Beginn stand auch in diesem Jahr eine Führung mit Nachtwächter Johann Hüter durch die historischen Winkel von Rhens. Um 20.00 Uhr begrüßte dann Guido Schultes offiziell alle Blutspenderinnen und Blutspender, außerdem den Hausherrn des Alten Rathauses, Stadtbürgermeister Helmut Eich. In seiner Begrüßungsrede sagte der Vorsitzende: “Medizin hat viele Gesichter, Ihres gehört dazu!”
Durch Ihre Bereitschaft zur Blutspende, haben Sie anderen Menschen ein Stück Lebensqualität geschenkt, denn Blut kann nicht künstlich hergestellt werden. Sie haben Ausdauer bewiesen, denn jeder von Ihnen hat mindestens 6 Jahre lang Blut gespendet
Stadtbürgermeister Helmut Eich stellte in seinem Grußwort die Bedeutung der Blutspende anhand des Spruches “Schenke Leben – Spende Blut!” heraus. Er sagte: “Für Menschen, die das gespendete Blut erhalten, ist es das wertvollste Geschenk, was es gibt. Es bedeutet für den Empfänger, er wird neu geboren. Gerne habe für die die heutige Ehrung das Rathaus zur Verfügung gestellt. “Tue Gutes und sprich darüber”. Diese Ehrung ist eine wichtige Veranstaltung. Sie soll der Werbung in der Öffentlichkeit dienen und zeigen, dass es Bürger gibt die unentgeltlich Blut spenden.”
Die Blutspender bekamen für 25-; 50-; und 75-maliges Blutspenden die Anstecknadel, und Urkunde. Für 40- und 60-maliges Blutspenden gab es eine Urkunde. Darüber hinaus reicht der DRK-Ortsverein Rhens für 25 und 60 Blutspenden eine Flasche Sekt. Den Porzellanteller mit einem Rhenser Motiv gibt es für 40-; 50- und 75 Blutspenden. Auch in diesem Jahr konnten wieder 3 Spender für 100 Blutspenden geehrt werden. Sie erhielten ebenfalls Urkunde und Ehrennadel, außerdem ein Präsentkorb des DRK Rhens. Erstmals in der Geschichte des DRK-Ortsvereins gab es zwei Ehrungen für 125 Blutspenden. Für diese großartige Engagement wurden beide mit Urkunde und Anstecknadel ausgezeichnet. Sie erhielten zusätzlich ein edles Weinpräsent aus der DRK-Edition und einen Verzehrgutschein.
Die diesjährige Nadelverleihung klang mit einem gemeinsamen “Döbbekoche-Essen” aus

Schnelleinsatzgruppe Verpflegung (SEG-V) des DRK Rhens kochte am Kreisfeuerwehrtag in Dieblich
Früh morgens um 07.00 Uhr, am “Tag der Deutschen Einheit”, starteten 8 Mitglieder der Schnelleinsatzgruppe Verpflegung (SEG-V) von ihrem Stützpunkt in Rhens nach Dieblich zum Kreisfeuerwehrtag. Dort hatte die Einheit die Aufgabe für das Mittagessen 300 Portionen Erbsensuppe zu kochen. Abladen des LKW, Zeltaufbau, Strom- und Wasserversorgung und Einrichten des Feldkochherdes, das waren die ersten Arbeitsschritte die nach der Ankunft folgten. Anschließend waren Kartoffeln zu schälen und zu schneiden. Auch Lauch, Möhren und Sellerie wurden klein geschnitten. In der Zwischenzeit kochten die Erbsen und das Fleisch. Schließlich wurde alles, auf 2 Kochkessel verteilt, gewürzt und abgeschmeckt. Pünktlich zur Mittagszeit erfolgte die Essensausgabe an die Teilnehmer und Besucher des Kreisfeuerwehrtages. Während der Ausgabe begannen gleichzeitig die Spül- und Reinigungsarbeiten. Schließlich folgte dann der Rückbau und Zeltabbau. Die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung rückte samt Feldkochherd und LKW um 17.30 Uhr wieder in die Unterkunft ein.
Auch die Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst (SEG-S) war in Dieblich vor Ort. Sie baute einen Behandlungsplatz für 10 Personen (BHP 10) auf, damit sich die Teilnehmer des Kreisfeuerwehrtages einen Überblick verschafften konnten, welches Material vorgehalten werden muss und wie dort verletzte Personen versorgt werden können. Um einen Behandlungsplatz einzurichten, muss die SEG viel Material vorhalten. Dies wird alles in der Unterkunft des DRK-Ortsvereins Rhens gelagert. Transportiert wird es mit dem Mannschaftstransportwagen (MTW) und einem Materialanhänger. Ordentliche Lichtverhältnisse sind im Einsatzfall unverzichtbar und deshalb verfügt die Einheit über einen Beleuchtungsanhänger mit einem Ersatzstromerzeuger (ESE) und verschiedenen Leuchtmitteln. Insgesamt 5 Rucksäcke, alle ausgerüstet mit Beatmungsbeutel, Infusionen, Blutdruck- und Blutzuckermessgerät gehören zum Equipment. Die Registrierung von Verletzten spielt im Einsatzfall immer eine wichtige Rolle. Hier informierten die Rotkreuzler aus Rhens die Besucher und stellten ihren Registrierungskoffer vor. Selbstverständlich standen die DRK-Einsatzkräfte für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung und erklärten gerne die Funktionsweise eines Sauerstoffgerätes oder des Defibrillators.
Verpflegungseinsatz bei Benefiz
Am 22. August hieß es Großeinsatz für die SEG Verpflegung. Bei der großen Benefizveranstaltung “Für Tanja” in Rhens – Hünefeld, die vom Fanfarenzug Rhens organisiert wurde, liefen unsere Feldköche zur Hochform auf.
280 Portionen Gulasch mit Klößen und Rotkohl mussten zubereitet und ausgegeben werden.
Ab 7.00 Uhr morgens wurden 65 Kilogramm Rindfleisch und 50 Kilogramm Zwiebeln geschnitten. Anschließend mussten 600 Knödel gerollt und 30 Kilogramm Rotkohl zubereitet werden.
Diese große Herrausforderung wurde von unserem Verpflegungsteam hervorragend gemeistert. Alle Besucher der Veranstaltung zeigten sich begeistert.
Einsatz beim Mittelrheinmarathon 2010
Beim diesjährigen Mittelrheinmarathon am 29.05.2010 war der DRK Ortsverein Rhens wieder mit vielen Helfern im Einsatz. Insgesamt 23 Einsatzkräfte unseres Vereins übernahmen die Sanitätsdienstliche Versorgung auf dem Abschnitt von Spay bis Stolzenfels. 4 Notfall Krankenwagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug, 1 Mannschaftswagen und eine Unfallhilfsstelle auf dem Marktplatz wurden besetzt. Insgesamt wurden 35 Hilfeleistungen registriert. 6 Patienten mußten in Krankenhäuser transportiert werden.






